Aus einem Laden wird eine Praxis, aus einem Büro Wohnraum oder aus einer Wohnung eine Ferienunterkunft: Eine neue Nutzung kann andere Anforderungen an Stellplätze, Brandschutz, Schallschutz, Barrierefreiheit oder Rettungswege auslösen. Deshalb beginnt jedes Vorhaben mit einer Prüfung des Bestands, der geplanten Nutzung und des örtlichen Baurechts. Auf dieser Grundlage lässt sich einschätzen, welche Nachweise und Fachplanungen benötigt werden.
Was wir für Sie übernehmen
Wir sichten vorhandene Pläne und Genehmigungen, gleichen den Bestand mit der geplanten Nutzung ab und stimmen die erforderlichen Schritte mit Ihnen ab. Anschließend erstellen wir die für den Antrag benötigten Architekturzeichnungen und Antragsunterlagen. Wenn zusätzliche Nachweise erforderlich sind, koordinieren wir die passenden Fachplaner und führen deren Ergebnisse in der Planung zusammen.
Welche Unterlagen werden benötigt?
Hilfreich sind vorhandene Grundrisse, Schnitte, Ansichten, frühere Baugenehmigungen sowie Angaben zur bisherigen und künftigen Nutzung. Fehlen belastbare Bestandspläne, kann eine Gebäudeaufnahme erforderlich sein. Welche Unterlagen die zuständige Behörde im Einzelnen verlangt, richtet sich nach Bundesland, Kommune und Vorhaben.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Nach einem ersten Gespräch erhalten Sie eine Einschätzung zum sinnvollen Vorgehen. Unterlagen können digital übermittelt und Abstimmungen per Telefon oder Videokonferenz geführt werden. Ortsbesichtigungen und Aufmaße vereinbaren wir, wenn sie für eine verlässliche Bearbeitung notwendig sind. So können wir Nutzungsänderungen unabhängig vom Standort bundesweit begleiten.